Tunichtgut lebt in Saus und Braus. Er braucht keinen Finger zu rühren. Denn dafür hat er seinen Diener Habenichts, der ihm jeden Wunsch von den Augen abliest.
Morgens ein wenig Turnen am Goldbarren, ein erfrischender Geldregen und etwas leckeren Pudding …, aber plötzlich ist das ganze Gold weg!
Hast Du was, dann bist Du was – so ist das nun mal. Wir lernen, um zu arbeiten, und wir arbeiten, um möglichst viel Geld zu verdienen. Oder? Ist der schöne Schein wirklich alles? Muss alles einen Preis haben, damit es einen Wert hat?
Spiel: Sandra Kiefer + Frank Puchalla
Regie: Hartmut Fiegen
Musik: Michael Reffi
Bühne: Antoni Knigge